3.0 Ebene 1: System-Integration Headline: Die Architektur der Konnektivität – Komplexität beherrschbar machen. Die Logik: Ein modernes Unternehmen besteht aus einer Vielzahl digitaler Spezialisten – von der HR-Cloud bis zum individuellen Logistik-Algorithmus. Das größte Risiko für Ihre Skalierbarkeit sind jedoch Datensilos und instabile „Spaghetti-Verbindungen“. Wenn Systeme nicht miteinander sprechen, stagniert der Informationsfluss und die Fehlerquote steigt. Unsere Mission: Wir verwandeln Ihre IT-Infrastruktur von einer Ansammlung isolierter Werkzeuge in ein kohärentes, reaktionsfähiges Nervensystem. Unsere Integrations-Strategie baut Schnittstellen, die nicht nur Daten übertragen, sondern Geschäftsprozesse automatisieren und die „Single Source of Truth“ in Ihrem Unternehmen sicherstellen. 3.1 Ebene 2: Vernetzte Landschaften Headline: Synchronisierte Datenströme statt manueller Brücken. Die Logik: Die moderne IT-Strategie ist fast immer hybrid: Standardsoftware für Standardaufgaben (ERP, CRM) und Individualsoftware für Ihre Kernkompetenz. Die Herausforderung ist die nahtlose Kommunikation zwischen diesen Welten. Wir strukturieren diesen Bereich in zwei logische Szenarien, um Ihre technologische Brücke stabil und zukunftssicher zu bauen: 3.1.1 Ebene 3: Individual-Software an Standard-Tools (Hybrid) Das Problem: Ihre spezialisierte Eigenentwicklung agiert als isolierte Insel. Daten müssen händisch in Systeme wie SAP oder MS Dynamics übertragen werden. Das Resultat: Hohe Fehleranfälligkeit, Zeitverlust und eine Echtzeit-Fähigkeit, die gegen Null sinkt. Unser Vorgehen: Wir entwickeln robuste API-Layer und Middleware-Lösungen, die Ihre Spezialsoftware „marktfertig“ machen. Wir sorgen dafür, dass Ihre Individualsoftware fließend mit Branchenstandards kommuniziert. Durch den Einsatz von Message-Queues sichern wir jede Transaktion ab – so gehen auch bei Systemausfällen oder Wartungsfenstern keine wertvollen Geschäftsdaten verloren. Der Mehrwert: Sie erhalten die volle Flexibilität einer maßgeschneiderten Lösung bei gleichzeitiger Prozesssicherheit und Stabilität Ihrer etablierten Kernsysteme. *Button: Integrations-Szenario entwerfen* 3.1.2 Ebene 3: Cloud- & SaaS-Orchestrierung (Kaufsoftware) Das Problem: Ein Wildwuchs an SaaS-Tools (Salesforce, Hubspot, Jira etc.) führt zu fragmentierten Kundenbildern und inkonsistenten Datenbeständen. Die Software an sich ist gut, aber der „Medienbruch“ dazwischen verhindert effiziente Abläufe. Unser Vorgehen: Wir agieren als Architekten Ihres Cloud-Stacks. Statt unzähliger, wartungsintensiver Einzelverbindungen bauen wir eine zentrale Integrationsschicht (Hub-and-Spoke oder Event-Bus). Wir verknüpfen Ihre Kaufsoftware über Webhooks und APIs so, dass ein Event in System A (z.B. Marketing) automatisch die richtige Reaktion in System B (z.B. Sales oder Support) auslöst. Der Mehrwert: Radikale Reduktion des manuellen Verwaltungsaufwands und Eliminierung von Datenfehlern durch automatisierte End-to-End-Workflows. [Schautafel-Hinweis: Das „Zentralnervensystem“ – Vergleich von instabilem Spaghetti-Code vs. strukturierter Hub-Architektur] *Button: Workflow-Audit buchen* ______________________________________________________________________________________ interne Überlegung - nicht publik Analyse der Konsistenz & Logik (Hintergrund-Info) Struktur: Die Gliederung folgt dem Prinzip Problem -> Lösung -> Methode -> Resultat. Dies ist für Entscheider intuitiv erfassbar. Terminology: Wir nutzen Fachbegriffe (API, Middleware, Message-Queues, Event-Bus) dort, wo sie Kompetenz zeigen, betten sie aber immer in den geschäftlichen Kontext ein. Abgrenzung: 3.1.1 befasst sich mit der Brücke zwischen "Selbstgebautem" und "Gekauftem". 3.1.2 befasst sich mit der Harmonisierung der "vielen gekauften Tools". Diese Trennung deckt 100% des Integrationsbedarfs eines modernen Unternehmens ab. Nächster Schritt: Da dieser Kernbereich nun steht – soll ich die Texte für die Ebenen 1.1 (Bedarfsanalyse) und 1.2 (Build-vs-Buy) unter derselben strengen logischen Prüfung finalisieren? __________________________________________________________________________________________ Zur Frage zu den Hidden Pages: Wozu haben wir die Hidden Menüs angelegt? Die Hidden Pages dienen dazu, Landingpages eine saubere SEF-URL und Seitentitel zu geben, ohne dass sie im sichtbaren Hauptmenü erscheinen. Warum ist das wichtig? Joomla benötigt einen Menüeintrag, um einem Beitrag eine saubere URL zu geben (z.B. /monitoring statt /index.php?option=com_content&view=article&id=13). Im Main Menu wollen wir nur die Top-Level-Einstiege zeigen, nicht alle Unterseiten. Die Hidden Pages ermöglichen es, dass wir denselben Beitrag von mehreren Orten aus verlinken können (z.B. aus dem Main Menu UND aus Service Cards), ohne doppelte Menüeinträge im sichtbaren Bereich zu haben. Konkret: "Monitoring Landingpage" (ID 130) im Hidden Menu gibt dem Beitrag die URL /monitoring-landingpage. Der neue Menüeintrag "Monitoring" (ID 134) im Main Menu verweist auf denselben Beitrag (ID 13) und macht ihn im horizontalen Menü sichtbar. Das ist eine saubere Joomla-Praxis, um Inhalte flexibel zu verknüpfen, ohne das Frontend-Menü zu überladen. echotech.at favicon Menüs: Einträge (Main Menu) - echotech GmbH -